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Obstlehrgarten des Landkreises AÖ
Obstlehrgarten des Landkreises AÖ

Obstlehrgarten des Landratsamt Altötting
Sachgebiet Landespflege, Grünordnung und Gartenbau
Bahnhofstraße 38
84503 Altötting
Telefon 08671 502-316

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Obstlehrgarten des Landkreises Altötting

Im Sportgelände des König-Karlsmann-Gymnasiums wurde 1990 vom Landkreis Altötting ein Obstlehrgarten erstellt. Dieser Obstlehrgarten steht dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Altötting und seinen Ortsvereinen nicht nur für Baumschnittkurse zur Verfügung, sondern es sollen auch die verschiedenen Sorten und ihre Entwicklungen als Obstbäume oder ihre fruchtspezifischen Merkmale gegenüber gestellt werden. Insgesamt wurden 50 hoch- und halbstämmige Obstbäume gepflanzt.

Ein Informationsheft, das im Landratsamt Altötting erhältlich ist, begleitet den Obstlehrgarten.

Besichtigungen nur für Gruppen mit Terminabsprache mit dem Landratsamt Altötting.

Anfahrt:
Liegt direkt an der Einschleifungskurve der Staatsstraße 2107, Burgkirchen – Altötting, in der Bundesstraße 12. Hier nach Altötting abfahren und beim Schulzentrum zum Schulsportplatz in der Josef-Neumeier-Straße fahren.

Naturlehrpfad Salzachtal
Naturlehrpfad Salzachtal

Naturlehrpfad Salzachtal

Der Lehrpfad befindet sich auf dem ehemaligen Treidelweg entlang der Salzach. Hier wurden die sogenannten Plätten von Pferden flussaufwärts gezogen. Sie dienten dem Salztransport. Die Salzach kommt aus den Kitzbüheler Alpen und mündet nach über 200 km in den Inn. Der Naturlehrpfad von einer Gesamtlänge von 5,5 km beinhaltet 3 Themenbereiche: Geologie, Flora/Fauna und Geschichte.

Naturlehrpfad Wöhrsee
Naturlehrpfad Wöhrsee

Naturlehrpfad Wöhrsee Rundweg
Für Führungen für Kindergruppen melden Sie sich bitte beim Umweltamt der Stadt Burghausen, dort erfahren Sie Genaueres.
Telefon 08677 887-308

Naturlehrpfad Wöhrsee Rundweg

Ein Lehr- und Erlebnispfad der besonderen Art! Dort können große und kleine Kinder ihre Freude an der Natur entdecken und sich austoben. Es ist ein wahres Vergnügen, sich im Tierweitsprung mit Fuchs und Hase zu messen. Nebenbei gibt es eine Biberburg für Groß und Klein, einen Baumlehrpfad und vieles mehr.

Geschichtsweg Burgkirchen
Geschichtsweg Burgkirchen

Geschichtsweg Burgkirchen
www.burgkirchen.de

Geschichtsweg Burgkirchen - Von der Steinzeit bis heute

Themenweg
Wander- und Radwanderweg zwischen Burgkirchen und Margarethenberg mit  Stationen zu verschiedenen Epochen und archäologischen Fundstätten. Sieben Thementafeln geben Aufschluss über die Steinzeit, Bronzezeit, Keltenzeit, Römerzeit, Bajuwarenzeit, das Mittelalter und die Neuzeit in der Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz. Die einfache Wegstrecke beträgt 7 Kilometer. Gehzeit (ohne Rückweg) 2 Stunden.

Mühlenweg Burgkirchen
Mühlenweg Burgkirchen

Mühlenweg Burgkirchen
www.burgkirchen.de

Mühlenweg Burgkirchen

Themenweg
Der Burgkirchner Mühlenweg beginnt an der Wührermühle in Grasset und führt vorbei an der Barbermühle, Trenkermühle und Mühlthaler Mühle über Hirten nach Rehdorf zur Gassenmühle (E-Werk und Sägewerk in Betrieb). Von Rehdorf geht es am Radweg nach Hirten zurück zur Greinmühle (E-Werk) und weiter zur Sensmühle bei Burgkirchen. An jedem der 11 Mühlenstandorte ist über einem alten Mühlstein aus Granit oder Nagelfluh eine Tafel angebracht, auf der die Geschichte der Mühlen beschrieben ist. Alte Fotos zeigen das frühere Aussehen der Mühlen. Wegstrecke: 15 km

Planetenweg
Planetenweg

Planetenweg
www.burgkirchen.de

Planetenweg

Themenweg
Der Burgkirchner Planetenweg ist ein verkleinertes Abbild unseres Sonnensystems.
Die einzelnen Modelle sind in Größe und Abstand maßstabsgetreu (1:1 Mrd.). Jeder Millimeter entspricht 1.000 Kilometern im Weltall. Der Planetenweg beginnt bei der Sonne an der Hangkante der Oberen Terrasse (Anfahrt über St. 2107 – Thalhauser Straße – Eschlberger Straße, ist ausgeschildert). Der Weg führt über die Ortsmitte, Holzen, Höresham, Gufflham nach Margarethenberg zum letzten Planeten Pluto. Der Rückweg ist über Grasset und Gendorf (Kleingartenanlage mit Gaststätte) möglich. Wegstrecke: 7 km

Naherholungsgebiet Halsbachtal
Naherholungsgebiet Halsbachtal

Halsbachtal mit Naturlehrpfad
www.burgkirchen.de

Naherholungsgebiet Halsbachtal mit Naturlehrpfad

Bei Oberberg (Ortsteil Holzen) wurde 1975 von der Gemeinde Burgkirchen a. d. Alz im Halsbachtal ein Naherholungsgebiet angelegt. An einem großen Teich lädt eine Blockhütte mit sanitären Einrichtungen und ein Kinderspielplatz zum Verweilen ein. Ein Naturlehrpfad mit 10 Stationen, bei denen Lehrtafeln Wissenwertes über die heimische Flora und Fauna vermitteln, führt durch das landschaftlich äußerst reizvolle Halsbachtal. Länge ca. 1,7 km. Der Lehrpfad beginnt oberhalb des Halsbachweihers und führt am Spielplatz vorbei, am Halsbach entlang und zurück durch das Waldgebiet bei Holzen.

Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz
Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz

Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz
Führungen nach Anmeldung bei Irmgard Gründl,
Telefon 08634 5863
www.umweltgarten.de

Umweltgarten Wiesmühl a.d. Alz

Der Umweltgarten vermittelt die Vielfalt der heimischen Fauna und Flora. Es gibt unter anderem eine Streuobstwiese mit alten Obstsorten, Hecken, einen Auen- und Wiesenlehrpfad, Bienenhaus, Seminare und Ausstellungen und einen Lehmbackofen. Eine besondere Attraktion ist die Unterwasserwelt. Hier hat der Besucher Einblick in den Lebensraum von Karpfen, Flussbarsch, Rotfeder, Schleie, Bitterling, Schneider, Stör oder Hecht.

Direkt an der B299 zwischen Trostberg und Altötting gleich neben der Brauerei Wieser – ganzjährig geöffnet. Anmeldung nicht erforderlich.

Imkerlehrpfad
Imkerlehrpfad

Imkerverein Marktl 1927 e. V.
Reinhard Schröpfer
Telefon 08678 748690
www.imkerverein-marktl.de

Imkerlehrpfad

Etwa 1 km westlich des Marktler Ortskerns in Richtung Perach sind auf der „Marktler Streuobstwiese“ mehr als 20 alte Apfel- und Birnensorten und die dazugehörigen Informationen zu finden. Auf der gleichen Fläche führt ein schmaler, gemähter Weg zu Lehr- und Informationstafeln mit naturkundlichem Inhalt und vor allem Themen zur Imkerei und Bienenzucht. Lehrbienenstand mit 4 bis 5 Völkern.

Führungen ab 5 bis 10 Personen (ca. 30 – 60 Min)
Preis: Spende, Anmeldung erforderlich.

Umweltstadl
Umweltstadl

Umweltstadtl und Naturlehrpfad
Ludwig Maier
Queng 5
84533 Marktl a.Inn
Telefon 08678 1785

Umweltstadl und Naturlehrpfad

Der bewusst schlicht ausgestattete Umweltstadl in Queng westlich von Marktl ist Ausgangs- und Endpunkt für vielfältige Unternehmungen im Umfeld mit vielen Feucht- und Trockenbiotopen und gibt die Möglichkeit, das Erlebte zu vertiefen. Eine Ergänzung des Umweltstadls bildet der wiederhergestellte Mehlteurer-Steig, der nun als Rundweg die herrliche Landschaft erleben und „begreifen“ lässt.

Bitte gutes Schuhwerk tragen. Wegstrecke des Rundweges: ca. 1,5 km. Die Benutzung des Steiges geschieht auf eigene Verantwortung.

Führungen möglich ab 10 bis 25 Personen – Dauer der Führung: ca. 2 ½ Stunden – Preis: 60 Euro pro Gruppe, Anmeldung erforderlich.

Waldlehrpfad Klosterau im NSG "Untere Alz"
Waldlehrpfad Klosterau im NSG "Untere Alz"

Walderlebnispfad Klosterau im Naturschutzgebiet "Untere Alz"

Ausgangspunkt des 2 km langen Walderlebnispfades ist der Parkplatz an der Alten Poststraße nördlich von Hohenwart. Schautafeln bieten Baumbeschreibungen und informieren über Lebensräume wie: Weichholzaue mit Weiden, Erlen, Pappeln, Hartholzaue mit Ahorn, Eschen, Buchen, Ulmen, Lebensraum Autümpel und Totholz, heimische Säugetiere, Sing- und Greifvögel, waldbauliche Behandlung von Au- und Schutzwald.

Waldlehrpfad Reischach
Waldlehrpfad Reischach

Waldlehrpfad Reischach

Im nördlichen bewaldeten Teil des Zoglerbergs ist ein gut beschildeter und auch entsprechend bebilderter Naturlehrpfad ausgewiesen. Am Naturlehrpfad findet man mit Namen versehene Bäume die helfen, einheimische Arten kennen zu lernen. Schautafeln informieren über Pilze, Vögel, Reptilien und Wildtiere. Die Gehzeit beträgt einfach 15 Minuten. Die Länge des Weges ist 500 Meter.

Pfarrobstgarten Burgkirchen am Wald
Pfarrobstgarten Burgkirchen am Wald

Pfarrobstgarten Burgkirchen am Wald

In dem 12.700 m2 großen Obstgarten (23 alte Apfelbäume) wurden 39 junge Hochstamm- Mischobstsorten vom Gartenbauverein ergänzend gepflanzt. Neben bekannten alten bayerischen resistenten Obstsorten sind u. a. die schwarze und weiße Maulbeere, der Speierling und Mispelbaum zu finden. Die zugleich gepflanzte Benjeshecke enthält 13 verschiedene Strauch-Gehölzarten und eignet sich als Schutz für diverses Kleingetier. Die nahe Flurkapelle „Xaveri- oder Teufelskapelle“ verbindet dieses Naturprojekt Streuobstwiese.