Aufgaben aus dem Geschäftsverteilungsplan

- Kontaktpflege zu Unternehmen, Arbeitnehmervertretungen, der Arbeitsverwaltung, Verbänden und Wirtschaftsorganisationen, Förder- und sonstigen einschlägigen Stellen
- Dokumentationen zur Standortdarstellung und Betriebsansiedlung
- Allgemeiner Ansprechpartner in Wirtschaftsfragen
- Mitwirkung bei ökonomisch relevanten Vorhaben und Maßnahmen im Zuständigkeitsbereich des Landratsamtes
- Mitwirkung in Fragen der Raumordnung und Landesentwicklung
- Beobachtung des regionalen Arbeitsmarktes in Abstimmung mit der Arbeitsverwaltung
- Allgemeine Fragen zum Tourismus
Projekt BürgerForum 2011
Für das Beteiligungsprojekt BürgerForum 2011 wurden 400 Teilnehmer aus dem Landkreis Altötting ausgewählt
Bürgerprogramm Landkreis Altötting
Bilder von der Auftaktveranstaltung in Altötting am Samstag, 12. März 2011
Unter dem Titel „Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen“ werden in den kommenden Wochen bundesweit insgesamt 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eines der größten Bürgerbeteiligungsprojekte Deutschlands gesucht. In 25 ausgewählten Städten und Landkreisen können ab März 2011 jeweils 400 nach dem Zufallsprinzip eingeladene Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.
Alle deutschen Städte und Landkreise mit mehr als 80.000 Einwohnern wurden kürzlich von Bundespräsident Christian Wulff, der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung eingeladen, sich für dieses Partizipationsprojekt zu bewerben. Mehr als 160 Städte und Landkreise haben sich für die Mitwirkung am BürgerForum 2011 beworben. Die Auswahl der 25 regionalen Partner erfolgte über ein Losverfahren nach regionaler Gewichtung. Seit kurzem ist nun klar: Auch der Landkreis Altötting ist beim BürgerForum 2011 dabei!
Über der inhaltlichen Arbeit im BürgerForum steht dabei die zentrale Leitfrage: Wie kann der Zusammenhalt der Gesellschaft gestärkt werden? Mit sechs Themen – Bildung, Integration, Demografie, Solidarität und Gerechtigkeit, Demokratie und Beteiligung sowie Familiäre Lebensformen – werden in Ausschüssen Ideen entwickelt, wie die immer vielfältiger werdende Gesellschaft vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Zukunft gestaltet werden kann.
„Mir persönlich liegt sehr viel daran, die Menschen wieder stärker für die Idee der politischen Mitbestimmung und des Zusammenhalts zu begeistern. Das BürgerForum 2011 bietet hierfür eine große Chance. 10.000 Bürgerinnen und Bürger entwickeln eigene Ideen und Vorschläge für die Zukunft unseres Landes. Ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse.“, sagt Bundespräsident Christian Wulff.
Übrigens: Bei einer der 25 Auftaktveranstaltungen in den teilnehmenden Städten und Landkreisen wird der Bundespräsident die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogar persönlich begrüßen und den Startschuss für die inhaltliche Arbeit geben.
Nach der erfolgreichen Bewerbung beginnt in Altötting zwischen Weihnachten und Neujahr die Suche nach interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die bei den Veranstaltungen vor Ort und in online geführten Diskussionen an einem eigenen BürgerProgramm mitarbeiten wollen.
Grundsätzlich kann jeder am BürgerForum teilnehmen, der mindestens 18 Jahre alt ist und über einen Internetzugang verfügt. Interessierte können sich jedoch nicht direkt für das Projekt bewerben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von einem Meinungsforschungsinstitut per Zufallsverfahren ausgewählt und telefonisch kontaktiert. Die eigentliche Arbeit des BürgerForums beginnt am 12. März 2011 und wird bis Ende Mai 2011 abgeschlossen sein.
Landrat Erwin Schneider: „Wir freuen uns natürlich riesig, dass wir ausgewählt wurden. Ich bin gespannt auf das Bürgerprogramm, das unsere Landkreisbürger erarbeiten werden. Ich hoffe, dass wir einiges davon auch in unserem Landkreis umsetzen können.“
Weitere Informationen auch unter: www.buergerforum2011.de
Pressekontakt
Rocco Thiede, Christian Heydecker
Telefon: 03362 / 880 4762
Mobil: 0172 / 5682341
E-Mail: pressebuergerforum2011de
Ansprechpartnerin im Landratsamt Altötting
Ulla Stadler
Zimmer: 1.06
Telefon: 08671 / 502-106
Fax: 08671 / 502-71106
Email: Ulla Stadler
AUBG - Altöttinger UnternehmensBeteiligungsGesellschaft
Zweck und Gegenstand der Gesellschaft ist die zeitlich befristete Stellung von Beteiligungskapital für mittelständische Unternehmen mit Sitz im Landkreis Altötting. Die Beteiligungen sollen in regionaler Ausgewogenheit die Gründung von Unternehmen, die Erweiterung und Verlegung von Betrieben sowie Innovationen aller Art mit dem Ziel fördern, Wachstum und Beschäftigung im Landkreis Altötting durch Schaffung neuer und Stabilisierung vorhandener Arbeitsplätze zu verbessern.
AUBG
Werkstr. 13
84513 Töging a.Inn
Telefon: 08631 / 394-680
Fax: 08631 / 394-681
Email: infoaubgde
Internet: www.aubg.de
Beratungsnetzwerk

- Beratungsnetzwerk (© pitopia/Petra Röder, 2008)
Details zu diesem Thema entnehmen Sie bitte der folgenden Broschüre.
Bruttoinlandsprodukt
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung eines Landes. Es entspricht der Summe aller Erwerbseinkommen und Vermögenseinkommen, die in der Berichtsperiode im Inland entstanden sind, zuzüglich der Abschreibungen und der (um die Subventionen verminderten) Produktionsabgaben und Importabgaben, sowie abzüglich des Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt. Das BIP gibt alle neu zur Verfügung stehenden Güter- und Dienstleistungen zu ihren Marktpreisen an, die im Inland innerhalb einer definierten Periode von In- und Ausländern hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen. Werden Güter nicht direkt weiterverwendet und auf Lager gestellt, gelten sie als Endprodukt. Auf Grund der Betrachtung in Marktpreisen ist das (nominale) BIP nicht unabhängig von der Inflation der betrachteten Volkswirtschaft. Das BIP steigt bei Geldentwertung und daraus folgend steigenden Marktwerten.
Bruttoinlandsprodukt je Einwohner 2001 bis 2009 zu Marktpreisen
Existenzgründung

- Existenzgründung bedarf gründlicher Vorbereitung!
Der Weg in die Selbstständigkeit muss gut vorbereitet sein. Wichtige Fragen wie Rechtsformwahl, Unternehmenskonzept, Formalitäten und Behördengänge, finanzielle Fördermöglichkeiten uvm. bedürfen einer umfassenden Information.
Für eine Existenzgründung ist die Wahl des optimalen Standorts und die Entscheidung, ob vorhandene Räume für den Betrieb genutzt werden sollen oder ein Neubau geplant, wird ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Das Referat Wirtschaftsförderung im Landratsamt, das Existenzgründerzentrum Töging a. Inn und die Kammern stehen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.
Hier finden Sie die entsprechenden Kontaktadressen.
Informationsveranstaltung für Existenzgründer 2011
IdeenReich - Businessplan Wettbewerb Südostbayern
Förderprogramme

- Förderprogramme für Mittelstandsfirmen (© Pitopia / Liona Toussaint, 2008)
Bund, Länder und die Europäische Union stellen deutschen Unternehmen pro Jahr ca. 160 Milliarden Euro in fast 3.000 Förderprogrammen zur Verfügung.
Mehr als die Hälfte davon ist für Mittelstandsfirmen mit maximal 40 Millionen Euro Jahresumsatz und bis zu 250 Mitarbeitern reserviert.
Gewerbeflächen

- Gewerbeflächen im Landkreis Altötting (© Pitopia / Andreas Pollok, 2008 )
Verfügbare Gewerbeflächen im Landkreis Altötting mit umfassenden Informationen zu Lage, Ausstattung, Preis usw. Diese liegt auch in Broschüren-Form vor und kann kostenlos angefordert werden.
Gewerbeimmobilien

- Gewerbeimmobilien (© Pitopia / Colour, 2008)
Hier finden Sie Informationen zu Angeboten gewerblich nutzbarer Immobilien.
Projekt: KinderBetreuung im Landkreis Altötting - KiBeLA 2012 (Ferienbetreuung)

Liebe Eltern,
KiBeLA bietet für berufstätige Paare oder allein erziehende berufstätige Eltern die Möglichkeit, Ihr Kind behütet und bestens versorgt zu wissen, während sie ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen. Die Betreuung ist für Kinder von 3 bis 14 Jahren.
Aus den bisherigen Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die Kinder es sehr genießen, nach Herzenslust zu toben, mit anderen Kindern zusammen zu sein, neue Freunde zu finden, neue Spiele zu entdecken und so dem „langweiligen“ Ferientrott ein Schnippchen zu schlagen.
Osterferien: | 2. bis 5. April 2012 | Pestalozzischule (Haupthaus), | |
Pfingstferien: | 29. Mai bis 1. Juni 2012 | Pestalozzischule (Haupthaus) | |
Herbstferien: | 29. bis 31. Oktober 2012 | Pestalozzischule (Haupthaus) | |
Sommerferien: | 1. bis 24. August 2012 | Grundschule Burgkirchen-Gendorf, | |
Sommerferien: | 13. bis 31. August 2012 | Franziskushaus Altötting, |
Formular - Anmeldung Osterferien/Pfingstferien
Formular - Anmeldung Sommerferien (Franziskushaus)
Formular - Anmeldung Sommerferien (Burgkirchen)
Das Chemiedreieck
Ein bedeutender Standort der chemischen Industrie Deutschland liegt im Südosten Bayerns. Wegen der regionalen Bedeutung hat sich für diesen Landstrich der Ausdruck südostbayerisches Chemiedreieck eingebürgert.
Zwischen den Städten Burghausen, Burgkirchen, Töging und Trostberg lässt sich ein Dreieck zeichnen, in dem international bedeutende Chemieunternehmen tätig sind. Burghausen ist sowohl der Sitz des größten Werkes der Wacker Chemie AG als auch der petrochemischen Raffinerie der OMV Deutschland GmbH. In Burgkirchen befindet sich das Werk Gendorf. Auf dem Gelände der ehemaligen Hoechst AG haben sich verschiedene, internationale Firmen der chemischen Industrie niedergelassen. In Trostberg schließlich befindet sich die Zentrale der Degussa AG.
Sie können sich auch über weitere international erfolgreiche Unternehmen informieren.
Städtebund Inn-Salzach GmbH
Werkstr. 13 a
84513 Töging a. Inn
Telefon: 08631 / 394-380
Fax: 08631 / 394-111
Email: info@staedtebund-inn-salzach.de
Homepage: http://www.staedtebund-inn-salzach.de
Unternehmensbörse (Produkt- und Dienstleistungsbörse)
Unternehmen mit Sitz im Landkreis Altötting präsentieren hier ihre Produkte und Dienstleistungen.
Stellenmarkt

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