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Kommunale Abfallwirtschaft

Aufgaben der kommunalen Abfallwirtschaft

Abfallberatung
Der Landkreis berät private Haushalte und Einrichtungen aus anderen Herkunftsbereichen über die Möglichkeiten zur Vermeidung und Verwertung von Abfällen.

Restmüllentsorgung
Die Restmüllentsorgung wird im Landkreis Altötting 14-tägig durchgeführt. Zur Entsorgung von Restmüll stehen derzeit fünf unterschiedliche Mülltonnengrößen (60l, 80l, 120l, 240l, 1100l) zur Verfügung.
Informationen zur Restmüllentsorgung 

Altpapierentsorgung
Altpapier, Pappe und Kartonagen werden im Landkreis Altötting über die blaue Papiertonne gesammelt. Zwei Behältergrößen werden für die Altpapierentsorgung angeboten (240l-und 1100l-Behälter). Die Altpapiertonne wird alle vier Wochen geleert.
Informationen zur Altpapierentsorgung 

Sperrmüllentsorgung
Nach einer entsprechenden Anmeldung wird Sperrmüll direkt vor Ort abgeholt. Sie können Ihren Sperrmüll aber auch selbst zum Müllheizkraftwerk in Burgkirchen bringen.
Entsorgungsangebote für Sperrmüll 

Problemmüllsammlung
In vielen Haushalten fallen Abfälle an, die für Mensch und Umwelt gefährlich sein können. Diese Abfälle werden auch als Problemmüll bezeichnet. Um diese Problemabfälle umweltgerecht zu entsorgen, bietet der Landkreis Altötting drei mal im Jahr eine mobile Problemmüllsammlung an.
Sammeltermine und Annahmebedingungen 

Elektroaltgeräteentsorgung
Elektroaltgeräte aus Privathaushalten werden im Landkreis Altötting an sechs Wertstoffhöfen (Wertstoffhof Plus E) kostenlos angenommen.
Standorte und Öffnungszeiten

Abfallentsorgungsanlagen
Der Restmüll von über 109.000 Einwohnern aus dem Landkreis Altötting wird im Müllheizkraftwerk Burgkirchen behandelt. Neben sechs anderen Landkreisen ist der Landkreis Altötting Mitglied im Zweckverband Abfallverwertung Südostbayern (ZAS), der in Burgkirchen a.d. Alz ein Müllheizkraftwerk betreibt. Im Landkreis Altötting werden keine Abfälle mehr deponiert. Allerdings ist für die beiden Hausmülldeponien eine aufwendige Nachsorge erforderlich, die verhindern soll, dass von den stillgelegten Deponien Umweltgefahren ausgehen.