Impfungen mit Nuvaxovid im Impfzentrum des Landkreises ab dem 04.03.2022 möglich

25. Februar 2022 : Seit dem 20. Dezember 2021 ist der Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax in der EU zugelassen. Die ersten Lieferungen sind nun in Deutschland eingetroffen. Das Impfzentrum des Landkreises Altötting wird am Freitag, den 04.33.2022 von 14:00 bis 18:00 Uhr die ersten Impfungen für das Personal derjenigen Einrichtungen, die der so genannten „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ unterliegen, durchführen.

Seit dem 20. Dezember 2021 ist der Impfstoff Nuvaxovid des Herstellers Novavax in der EU zugelassen. Die ersten Lieferungen sind nun in Deutschland eingetroffen. Das Impfzentrum des Landkreises Altötting wird am Freitag, den 04.33.2022 von 14:00 bis 18:00 Uhr die ersten Impfungen für das Personal derjenigen Einrichtungen, die der so genannten „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ unterliegen, durchführen. Termine hierfür können ab sofort online unter „impfzentren.bayern.de“ explizit für Nuvaxovid gebucht werden. Dazu muss bestätigt werden, dass man der vorgenannten Berufsgruppe angehört. Alle übrigen an einer Impfung mit Novavax interessierten Bürgerinnen und Bürger können nicht gebuchte Impftermine am selben Tag von 16:00 bis 18:00 Uhr ohne Anmeldung wahrnehmen. Dabei kann es zu Wartezeiten kommen. Auch am Dienstag, den 08.03.2022 und am Freitag, den 11.03.2022 wird Novavax zu den gleichen Zeiten nach diesem Schema im Impfzentrum verimpft werden. Auch Termine für mRNA-Impfstoffe werden an diesen Tagen weiterhin angeboten.

Die STIKO empfiehlt den Impfstoff von Novavax zur Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren. Hierbei sind zwei Impfstoffdosen im Abstand von mindestens 3 Wochen erforderlich. Die Anwendung von Nuvaxovid während der Schwangerschaft und Stillzeit wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfohlen.

Es handelt sich bei Nuvaxovid um einen Proteinimpfstoff mit einem Wirkverstärker (Adjuvans). Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren und ist, wie alle anderen in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, funktionell ein Totimpfstoff.

In den Zulassungsstudien zeigte der Impfstoff eine mit den mRNA-Impfstoffen vergleichbare Wirksamkeit. Aussagen zur klinischen Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante können aktuell noch nicht getroffen werden.

Nuvaxovid führt häufig zu lokalen und systemischen Impfreaktionen, die über wenige Tage anhalten können und ähnlich stark sind wie nach Impfung mit den anderen COVID-19-Impfstoffen. Die Zulassungsstudien ergaben keine Sicherheitsbedenken hinsichtlich schwerer unerwünschter Wirkungen nach der Verimpfung.