Kann die persönliche Belastung über das Baden in örtlichen Badegewässern erhöht werden?

Das Landesamt für Umwelt hat 2006 bayerische Oberflächengewässer (u. a. an der Alz) auf PFC untersucht. Auf Basis der dort gemessenen Gehalte (Maximalwert 7,5 µg/l PFOA) ist davon auszugehen, dass das Baden nicht in relevanter Weise zur Gesamtbelastung beiträgt, wenn man die im Vergleich zur Trinkwasseraufnahme wesentlich geringere Badewasseraufnahme berücksichtigt. Von einer Gesundheitsgefährdung durch das Baden ist daher insgesamt nicht auszugehen. Wie oben bereits dargelegt ist Trinkwasser der wesentliche Aufnahmepfad, vor diesem Hintergrund wurden im Landkreis bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen.