Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2

28.05.2020 15:00 h

Situation im Landkreis Altötting:

Bislang wurden im Landkreis Altötting 598 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen.

523 Landkreisbürger/Innen sind bislang von der Erkrankung an Covid-19 wieder genesen.

57 Personen sind an der Erkrankung verstorben.

Indexzahlen COVID-19

Die Anzahl der Genesenen wird aus methodischen Gründen erst seit dem 01. April erhoben!

Quarantäne bei Einreisen nach Deutschland

Für Einreisen nach mehrtägigem Aufenthalt in einem EU-Mitgliedsstaat, einem Schengen-assoziierten Staat oder dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sprechen Bund und Länder eine Quarantäneempfehlung aus, wenn der jeweilige Staat nach den statistischen Auswertungen und Veröffentlichungen des European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) eine hohe Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung (mehr als 50 Fälle pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen) aufweist.

Eine aktualisierte Übersichtskarte finden Sie unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene_Einreisen_Deutschland.html

Ab Montag, den 27.04.2020 gilt die „Maskenpflicht“ in Bayern. Was bedeutet das für mich?

Die sogenannte Maskenpflicht gilt ab dem 27. April für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen!

Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss ab Montag auch das Personal von Geschäften tragen.

Für die Erfüllung der „Maskenpflicht“ reicht eine Alltagsmaske. Achten Sie sollte aber zusätzlich darauf, möglichst einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem gelten weiter die üblichen Hygiene-Regeln.

Tipps zum richtigen Verwenden der Masken:

Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen bestehen aus handelsüblichen Stoffen und können daher selbst genäht oder auch gekauft werden. Der Stoff sollte möglichst dicht sein und aus 100 % Baumwolle bestehen. Ferner ist darauf zu achten, dass die Mund-Nasen-Bedeckung groß genug ist, um Mund, Nase und Wangen vollständig zu bedecken und dass sie an den Rändern möglichst eng anliegt. Wenn ein Schal diese Bedingungen erfüllt, kann dieser auch verwendet werden. Andere Materialien wie z.B. Staubsaugbeutel oder Karton sind nicht geeignet.

Alltags-Masken kann man, abhängig von der körperlichen Aktivität, maximal drei bis vier Stunden tragen. Bei Durchfeuchtung sollten sie allerdings sofort gewechselt werden. Vor einer erneuten Benutzung muss die Alltags-Maske bei 60-90°C mit ausreichend Waschmittel gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Zusätzlich trägt das anschließende Bügeln der Maske bei mindestens 165°C (höchste Stufe) zur Desinfektion bei.

Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Daher sollten die Hände vorher gründlich mit Seife gewaschen werden. Die Alltags-Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.

Die Alltags-Maske darf während des Tragens nicht zurecht gezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Beim Ablegen der Maske ist darauf zu achten, dass die Außenseite der Maske nicht berührt wird, da diese Erreger enthalten kann. Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife). Die Masken sollten nach dem Abnehmen trocken an der Luft aufbewahrt  und zwischengelagert werden, so dass Kontaminationen der Innenseite der Alltags-Maske, aber auch Verschleppungen auf andere Oberflächen vermieden werden.

Weitere Informationen finden  Sie im Internet unter https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm#mns

Wie schätzen Fachleute die Situation ein?

Weltweit: Die globale Entwicklung lässt einer weltweite Ausbreitung des Virus im Sinne einer Pandemie erwarten. Schwere und tödliche Krankheitsverläufe kommen bei einem Teil der Fälle vor. Für eine abschließende Beurteilung der Schwere der neuen Atemwegserkrankung COVID-19 liegen gegenwärtig nicht genügend Daten vor.

Bayern: Eine Aufstellung und die Verteilung der in Bayern nachgewiesenen Infektionen mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) finden Sie unter https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm.

Deutschland: Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) bestätigt worden. Fallzahlen sind unter www.rki.de/covid-19-fallzahlen abrufbar. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an. Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region und ist in „besonders betroffenen Gebieten“ höher. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.

Wo werden in unserer Region Menschen behandelt, die an  Covid-19 erkrankt sind?

Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf diese Erkrankung besteht werden im Covid-Schwerpunkt-Krankenhaus Mühldorf behandelt.

Mit dem  SARS-CoV-2 Virus infizierte Schwangere und an Covid-19 erkrankte Kinder werden an der Kreisklinik Altötting behandelt.

Was macht das Gesundheitsamt Altötting in dieser Situation?

Durch frühzeitige Identifikation von Verdachtsfällen und das konsequente Management von Kontaktpersonen trägt die Arbeit des Gesundheitsamt Altötting dazu bei, die Weiterverbreitung zu verzögern.

Ich bin Kontaktperson Kategorie I! Wo kann das Tagebuch herunterladen, das ich führen muss?

Sie können einen Vordruck unter dieser Adresse herunterladen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Tagebuch_Kontaktpersonen.html .

Ich muss mich zu Hause absondern! Wo gibt es Informationen!

Sie können einen Flyer von der Homepage des Robert Koch Instituts herunterladen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Flyer.pdf?__blob=publicationFile .

Welche Auswirkungen hat das Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2 auf das Gesundheitswesen?

Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein.

Was kann ich selber tun?

Um der Verbreitung von Infektionen der Atmungswege vorzubeugen, empfehlen wir, häufig die Hände mit Seife  zu waschen und beim Husten oder Niesen in ein Papiertaschentuch oder notfalls in die Ellenbeuge zu husten oder zu niesen, nicht aber in die Hand.

Vernünftig ist sicherlich, auf das Händeschütteln oder Begrüßungsküsschen zu verzichten.

Von sichtlich Erkrankten empfehlen wir auch in Anbetracht der derzeitigen Grippewelle Abstand zu halten.

Können Coronaviren über das Berühren von Oberflächen, beispielsweise von Bargeld, Kartenterminals, Türklinken, Smartphones, Griffen von Einkaufswagen, Verpackungen oder Tüten übertragen werden?

Dem Bundesinstitut für Risikobewertung BfR sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über diesen Übertragungsweg bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund-und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird.

Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten!

Wo kann ich mich telefonisch informieren oder beraten lassen?

Für Fragen zum neuartigen Coronavirus steht Ihnen das Landratsamt Altötting (08671 502-0) während der üblichen Dienstzeiten und am Wochenende die Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (09131 6808 5101) zur Verfügung.

Wie kann ich mich als älterer Mensch schützen?

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht direkt in Arztpraxen, sondern rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht direkt in Apotheken sondern bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder andere Medien aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie - Bekannte treffen!

Welche Regionen gelten als Risikogebiete für die Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2?

Seit dem 10.4.2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen.

Aktuelle Fallzahlen weltweit sind auf den Internetseiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Europäischen Zentrums für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) abrufbar. Eine ausführliche Darstellung der COVID-19-Fälle in Deutschland bis auf Landkreisebene sind auf dem Dashboard sowie in den täglichen Situationsberichten des RKI zu finden.

Wie erfahre ich das  Ergebnis meiner  im Testzentrum am Kreishallenbad Neuötting durchgeführten Untersuchung auf das Corona-Virus?

Untersuchungen des Gesundheitsamtes (Vormittag)

Das Ergebnis des Tests teilt Ihnen das Gesundheitsamt Altötting mit.

Untersuchungen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) (Nachmittagsprechstunde)

Ein positives Testergebnis der von  KVB durchgeführten Abstriche - also den Nachweis des Corona-Virus - teilt Ihnen das Gesundheitsamt mit.

Negative Testergebnisse teilt die KVB Ihrem Hausarzt mit, bei dem Sie Ihr Testergebnis erfahren können.

Auskünfte zu Ergebnissen der von der KVB am Nachmittag durchgeführten Tests kann das Gesundheitsamt Altötting nicht geben.

Was muss ich beachten wenn ich gerade aus dem Ausland komme?

Wenn Sie gerade aus dem Ausland kommen, sind verpflichtet

  • sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und
  • sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern;
  • es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand
  • beim Auftreten von Krankheitssymptomen die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (Gesundheitsamt Altötting  Tel. 08671 502-900) unverzüglich zu informieren.

Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind!

Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne sind z.B. aus beruflichen Gründen möglich. Auskünfte erhalten Sie beim Gesundheitsamt Altötting  Tel. 08671 502-907. Die gesamte Regelung finden Sie in der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) vom 9. April 2020 (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true).

Falls  Sie ärztliche Hilfe benötigen, suchen Sie bitte nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf Ihre Einreise und auf Corona einen Arzt auf!

Wie kann ich Entschädigungszahlungen für Verdienstausfall wegen coronabedingter Kinderbetreuung beantragen?

Wer aufgrund der aktuellen Regelungen zu COVID-19 in Quarantäne geschickt wurde oder wer nicht arbeiten kann, weil er zu Hause Kinder betreuen muss, kann schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Deshalb übernimmt der Freistaat Bayern die Entschädigungszahlungen für diese Personengruppen.

Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zahlt die Arbeitgeberseite die Entschädigungen an die Eltern aus. Die zuständige Regierung erstattet die ausgezahlten Beträge auf Antrag dem Arbeitgeber. Dieser Antrag muss innerhalb von drei Monaten gestellt werden. Die neue Entschädigungsregelung wegen Kinderbetreuung umfasst erwerbstätige sorgeberechtigte Eltern von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ebenso Menschen mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, bzw. Pflegeeltern, wenn sie das Kind in Vollzeitpflege in den Haushalt aufgenommen haben, können die Hilfe beantragen.

Wenn diese ihre Kinder selbst betreuen müssen, weil die Betreuungseinrichtungen oder Schulen auf Grund des Infektionsschutzgesetzes vorübergehend geschlossen wurden und die betroffenen Eltern dadurch einen Verdienstausfall erleiden, werden sie dafür entschädigt. Für die Dauer von längstens sechs Wochen werden eine Entschädigung in Höhe von 67 Prozent des dem Sorgeberechtigten entstandenen Netto-Verdienstausfalls (maximal 2.016 Euro für einen vollen Monat) gewährt und 80 Prozent der am Brutto-Einkommen ausgerichteten Sozialversicherungsbeiträge entrichtet.

Keine Entschädigung erhält, wer tatsächlich erkrankt ist. Denn kranke Arbeitnehmer erhalten grundsätzlich die sechswöchige Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber und im Anschluss das Krankengeld der Gesetzlichen Krankenversicherung. Selbstständige sind im Krankheitsfall regelmäßig über entsprechende Leistungen aus privaten Versicherungen abgesichert.

Soweit andere Möglichkeiten zur gesetzlichen, tariflichen, betrieblichen oder individualrechtlichen Fortzahlung des Entgelts bestehen, sind diese prioritär zu nutzen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn dem sorgeberechtigten Erwerbstätigen noch ein Zeitguthaben oder Urlaubsansprüche aus den vergangenen Jahren zustehen. Ein Entschädigungsanspruch greift auch dann nicht, wenn die Erwerbstätigen einen Anspruch auf eine Geldleistung in entsprechender Höhe haben. Auch soweit die Möglichkeit des ortsflexiblen Arbeitens (z.B. Homeoffice) besteht und sie dem Erwerbstätigen zumutbar ist, müssen sie diese nutzen und ihre Kinder so selbst betreuen.

Weitere Informationen zum Antrag finden Sie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/massnahmen/#Elternhilfe.

Wie entsorge ich Abfällen aus meinem privaten Haushalten, die mit dem Coronavirus kontaminiert sein können?

Die Entsorgung von in Haushalten anfallenden Abfällen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sein können, kann gemeinsam mit dem Restmüll erfolgen.

Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten sollten die Abfallsammelsysteme zur getrennten Erfassung von Wertstoffen (z. B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) bitte nicht nutzen. Für diese Haushalte gilt: Im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen!

Glasabfälle können aber wie bisher getrennt entsorgt werden.

Wo finde ich weitere Antworten zum Thema?

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html ).

Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) (https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/covid_uebersicht.htm ) und das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/#Bekanntmachung bieten eine Vielzahl von Informationen