Brand- und Katastrophenschutz

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr

Adresse

Bahnhofstr. 38
84503 Altötting

Ansprechpartner Bereich Sachgebiet Zimmer Fax Telefon Email Zusatzinformation Nachname
Ignaz Brandmüller Öffentliche Sicherheit und Ordnung Brand- und Katastrophenschutz
Jagdwesen
Gewerberecht
Sicherheitsrecht
Waffen- und Sprengstoffrecht

2.28

08671 502270

08671 502228

ignaz.brandmuellerlra-aoede

Sachgebietsleiter

Brandmüller
Karin Hasenberger Öffentliche Sicherheit und Ordnung Brand- und Katastrophenschutz
Waffen- und Sprengstoffrecht

2.31

08671 502270

08671 502231

karin.hasenbergerlra-aoede

Ansprechpartnerin für:

Waffen- und Sprengstoffrecht

Kaminkehrerwesen

Hasenberger
Birgit Voigt Öffentliche Sicherheit und Ordnung Brand- und Katastrophenschutz
Sicherheitsrecht

2.29

08671 502270

08671 502248

birgit.voigtlra-aoede

Ansprechpartnerin für:

Allg. K-Plan, Externe Notfallpläne, Sonderpläne, Störfallinspektionen,

Feuerwehrwesen, Digitalfunk, Führungsgruppe Katastrophenschutz

Voigt
Marika Zumbrunnen (Abteilungsleiterin) Öffentliche Sicherheit und Ordnung Ausländerwesen
Brand- und Katastrophenschutz
Gewerberecht
Personenstandswesen
Sicherheitsrecht
Staatsangehörigkeit
Waffen- und Sprengstoffrecht
Fahrerlaubnisbehörde
Gesundheits- und Veterinärwesen
KFZ-Zulassungsbehörde
Verkehrswesen allgemein

2.11

08671 50271211

08671 502211

marika.zumbrunnenlra-aoede

Abteilungsleiterin

Zumbrunnen (Abteilungsleiterin)
Schriftzug SERVICE

Aufgaben aus dem Geschäftsverteilungsplan

  • Katastrophen-Einsatzleitung, Katastrophenschutzpläne und erweiterter Katastrophenschutz, Warn- und Alarmdienst
  • Koordinierungsstelle für Aufgaben der zivilen Verteidigung
  • Feuerwehrwesen
  • Sofortmaßnahmen bei Gefahrgutunfällen
  • Hochwasserwarndienst, Unwetterschäden
  • Bundesleistungsgesetz (soweit nicht in anderen Sachgebieten)
  • Rettungsdienstgesetz

Logo KATWARN

KATWARN das kommunale Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung im Landkreis Altötting

KATWARN ist ein ergänzendes Warnsystem, das bei Unglücksfällen (z.B. Großbrände, Stromausfälle, Bombenfunde, Pandemieausbrüche etc.) zusätzlich zu den allgemeinen Informationen durch Polizei, Feuerwehr und Medien die betroffenen Bevölkerungsgruppen postleitzahlengenau informiert.

Außer den üblichen Gebühren des Mobilfunkanbieters für die einmalige SMS-Anmeldung bei KATWARN – gegebenenfalls für die Um- bzw. Abmeldung – ist der Warndienst, kostenfrei. (siehe Online-Dienste/Apps)

Welche Nutzungsmöglichkeiten stehen zur Auswahl?

KATWARN Installation und Anmeldung

Elektronische Sirene

Sirenensignale im Landkreis Altötting

Der Landkreis Altötting kann die Bevölkerung mittels Sirenen flächendeckend warnen. Hierzu stehen dem Landkreis rd. 100 Sirenen zur Alarmierung der Feuerwehren als auch zur Warnung der Bevölkerung zur Verfügung. Die Auslösung erfolgt analog, der Feuerwehralarmierung per Funksignal. Für den Bürger, wie für den aktiven Feuerwehrangehörigen sind nur zwei Signale zu unterscheiden:

Sirenensignal - Feueralarm

Bedeutung:
Signal dient zur Alarmierung der Feuerwehr

Verhaltensregeln:
Achten Sie als Verkehrsteilnehmer jetzt besonders auf Einsatzfahrzeuge mit Sondersignal!
Achten Sie auf (ihre) Kinder, damit diese nicht durch Unwissenheit falsch reagieren!

Sirenensignal - Radiogerät einschalten, auf Durchsachen achten!

Bedeutung:
Signal dient zur Aufforderung der Bevölkerung: "Radio einschalten, auf Durchsagen achten!
(Hinweis: Zwischen Sirenensignal und Radiodurchsage können einige Minuten vergehen!)

Verhaltensregeln:
Schalten Sie Ihr Rundfunkgerät ein und achten Sie auf Durchsagen! (Radio Bayern 3, od. Bayern 5 aktuell, od. Antenne Bayern, od. Radio Inn-Salzach-Welle/ISW

Helfen sie Kindern, älteren und behinderten Menschen. Informieren Sie ausländische Mitbürger!

Informieren Sie Ihre Nachbarn und Straßenpassanten über die Durchsagen!

Befolgen Sie die behördlichen Anweisungen!

Telefonieren Sie nur im Notfall! Fassen Sie sich kurz!

Hochwasser des Inn 24.08.2005 (© G. Lorenz)

Katastrophenschutz


Allgemeine Hinweise und Empfehlungen bei Hochwasser bzw. Unwettern

Achten Sie auf Unwetterwarnungen im Radio und Fernsehen!

Stellen Sie in einer ruhigen Stunde Überlegungen an, wie Sie selbst ihr Anwesen vor Überflutung schützen können
, wenn es insbesondere an einem Hang, in einer Senke oder Tal oder in der Nähe eines Baches bzw. Ufers liegt! Aber auch an allen anderen Stellen, kann es bei entsprechenden Regenschauern zu erheblichen, örtlich begrenzten Überflutungen kommen.


Treffen Sie deshalb ggf. entsprechende Vorkehrungen unter Berücksichtigung folgender Gesichtspunkte:

  • Wie wird Ihr Grundstück entwässert bzw. welchen Weg nimmt das Regenwasser normalerweise?
  • Sind die Regenabläufe, wie Gullys, Schächte, usw. frei von Laub, Schlamm, usw.?
  • Welche Dimension hat das Abflußrohr?
  • Welche max. Menge kann es aufnehmen bis es zum Rückstau kommt?
  • Welchen Weg nimmt dann voraussichtlich das Wasser?

Kellergeschoß:

  • Wie hoch ist der Grundwasserstand?
  • Haben Sie nach längeren Regenfällen (klares) Wasser im Keller, das nach einiger Zeit wieder verschwindet?
  • Befindet sich im Keller ein Gully?
  • Hat dieser ein Rückstauventil?, Wenn ja, funktioniert es auch tatsächlich? (Wartung?)
  • Gibt es Durchbrüche (z.B. für Leitungen, usw.) od. offene Einlässe (insbesondere bei Baustellen) ?
  • Haben Sie von Außen einen Zugang zum Keller?
  • Lagern Sie im Keller wassergefährdende Flüssigkeiten (z.B. Heizöl)?
  • Sind die Behälter ggf. gegen Aufschwimmen bzw. Umkippen gesichert?
  • Befindet sich elektrische Einrichtungen im Keller (Hauszuleitung)?
  • Haben Sie elektrisch betriebene Geräte im Keller (z.B. Gefriertruhe, usw.) ?


Weitere Informationen:

Hochwassernachrichtendienst

Hochwasser

Wetterwarnungen

Tafel mit vorübergehenden Notrufeinrichtungen

Telefonausfall (Notruf)

Trotz modernster Technik ist auch im Landkreis Altötting das Telefonfestnetz in der Vergangenheit immer wieder für längere Zeit ausgefallen. Die Ursachen waren dabei vielfältig. Dabei kann nicht nur das sog. Festnetz, sondern auch das sog. Mobilnetz betroffen sein. Die gravierendste Folge ist wohl die Tatsache, daß dann keine Notrufe zur Alarmierung von Feuerwehr, Notarzt, Polizei und Rettungsdienst mehr abgesetzt werden können.


In Zusammenarbeit mit den im Landkreis Altötting tätigen Feuerwehren, Hilfsorganisationen, der Polizei und den Industriebetrieben im Landkreis wurde ein provisorisches Notrufsystem geschaffen, mit dem es möglich ist, bei Ausfall des Telekomunikationsnetzes dennoch Notrufe zur Alarmierung der zuvor genannten Hilfseinrichtungen absetzen zu können.


Als sog. „Vorübergehende Notrufeinrichtungen“ sind folgende Anlaufstellen vorgesehen:

· 38 Feuerwehrgerätehäuser der Freiw. Feuerwehren

· Polizeiinspektionen in Altötting u. Burghausen

· Rettungswachen in Altötting, Burghausen und Garching/Alz

· Einsatzzentrale Wasserrettung Töging/Inn

· THW-Unterkunft in Eisenfelden

· Werk Gendorf (Haupttor)

· Fa. OMV Deutschland GmbH, Burghausen (Haupttor)

· Fa. SKW Hart/Alz (Haupttor)

· Fa. Wacker Chemie AG, Burghausen (Südtor, Westtor)


Somit stehen verteilt über den gesamten Landkreis Altötting mehr als 50 Anlaufstellen zur Absetzung von entsprechenden Notrufen zur Verfügung. Nur diese Stellen haben die Möglichkeit über den sog. BOS-Funk Kontakt zu den einschlägigen Hilfseinrichtungen aufzunehmen und entsprechende Unterstützung anzufordern.

Ein wichtiger Punkt ist dabei, wie der Bürger zweifelsfrei erkennen kann, dass die vorübergehende Notrufeinrichtung aktiviert ist. Dies geschieht dadurch, dass das nachstehende Schild sichtbar angebracht ist.

(am Feuerwehrgerätehaus, oder am Fahrzeug, oder an dem sonst festgelegten Punkt z.B. Werkstor bzw. Pforte). Darüber hinaus sind nachts z.B. die Feuerwehrgerätehäuser usw. beleuchtet.

Das System ist so aufgebaut, das es auch bei einem Teilausfall (einzelne Vorwahlbereiche) eingesetzt werden kann.

Um Mißverständnisse zu vermeiden wird nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses System nur zur Anforderung von

Feuerwehr

Notarzt

Polizei

Rettungsdienst

eingerichtet wurde. Eine private und/oder geschäftliche Nachrichtenübermittlung ist nicht vorgesehen