Naturschutz

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr

Adresse

Bahnhofstr. 13
84503 Altötting

Postanschrift:
Postfach 14 32
84498 Altötting

Ansprechpartner Bereich Sachgebiet Zimmer Fax Telefon Email Zusatzinformation Nachname
Eva-Maria Ernstberger Umweltschutz Naturschutz
Land- und Forstwirtschaft

S209 / Bahnhofstr. 13

08671 50271758

08671 502758

eva-maria.ernstbergerlra-aoede

Schutzgebiete

geschützte Landschaftsbestandteile

Naturdenkmäler

Wespenberaternetzwerk

Ernstberger
Sabine Finster Umweltschutz Naturschutz

S208 / Bahnhofstr. 13

08671 50271755

08671 502755

sabine.finsterlra-aoede

Fachreferentin für Naturschutz:

Gemeinden: Feichten a.d. Alz, Haiming, Halsbach,

Marktl, Teising, Tüßling

Finster
Dr. Dorothea Friemel Umweltschutz Naturschutz
Artenschutz

SE04/Bahnhofstrasse 13

08671 50271763

08671 502763

dorothea.dr.friemellra-aoede

Fachreferentin für Naturschutz
Artenschutz: Fledermäuse
EU Förderprogramm INTERREG VA Österreich-Bayern 2014-2020

Bürotage i.d.R.: Mo, Di, Mi


Friemel
Anna Göschl Umweltschutz Naturschutz

S209 / Bahnhofstr. 13

08671 50271757

08671 502757

anna.goeschllra-aoede

Verwaltung, Ökoflächenkataster

Göschl
Christina Heindlmaier Umweltschutz Naturschutz

S204 / Bahnhofstr. 13

08671 50271738
 

08671 502738

christina.heindlmaierlra-aoede

Biodiversitätsberaterin

Naturförderprogramme z.B. Bayerisches Vertragsnaturschutzprogramm

Heindlmaier
Heidi Holzweber Umweltschutz Naturschutz
Artenschutz

S207 / Bahnhofstr. 13

08671 50271754

08671 502754

heidi.holzweberlra-aoede

Artenschutz

Anzeige geschützter Tiere

Holzweber
Christine Krattinger Umweltschutz Naturschutz

S207 / Bahnhofstr. 13

08671 50271753

08671 502753

christine.krattingerlra-aoede

Fachreferentin für Naturschutz:

Städte/Gemeinden: Altötting, Emmerting, Erlbach, Garching a.d. Alz,

Perach, Pleiskirchen, Reischach, Töging a. Inn, Unterneukirchen, Winhöring

Krattinger
Iris Lirk Umweltschutz Land- und Forstwirtschaft
Naturschutz

S203 / Bahnhofstr. 13

08671 50271746

08671 502746

iris.lirklra-aoede

Naturschutzrecht

Grundstücksverkehrsgesetz

Gesetzliches Vorverkaufsrecht

Lirk
Christian Maier (Sachgebietsleiter) Umweltschutz Artenschutz
Land- und Forstwirtschaft
Naturschutz
Fischereiwesen

S204 / Bahnhofstr. 13

08671 50271748

08671 502748

christian.maierlra-aoede

Sachgebietsleiter
 

Maier (Sachgebietsleiter)
Tanja Meilner (Abteilungsleiterin) Umweltschutz Abfallrecht
Abfallwirtschaft
Artenschutz
Bodenschutz
Fischereiwesen
Immissionsschutz
Klärschlammverordnung
Land- und Forstwirtschaft
Naturschutz
Umwelttechnik
Wasserrecht
Wasserwirtschaft

SE03 / Bahnhofstr. 13

08671 50271701

08671 502701

tanja.meilnerlra-aoede

Abteilungsleiterin Umweltschutz (Recht und Technik)

Meilner (Abteilungsleiterin)
Günter Polacek Umweltschutz Naturschutz

S208 / Bahnhofstr. 13

08671 50271756

08671 502756

guenter.polaceklra-aoede

Fachreferent für Naturschutz:

Städte/Gemeinden: Burghausen, Burgkirchen a.d. Alz, Kastl,

Kichweidach, Mehring, Neuötting, Stammham, Tyrlaching

Polacek
Schriftzug SERVICE

Aufgaben aus dem Geschäftsverteilungsplan

  • Landschafts- und Grünordnungspläne
  • Mitwirkung bei Flurbereinigungs-, Raumordnungs-, Planfestellungs- und Bauleitplanungsverfahren, Einzelbauvorhaben
  • Landschaftspflegerische Maßnahmen
  • Naturschutzrechliche Einzelvorhaben und Einzelanordnungen
  • Naturschutzprogramme
  • Biotopkartierung
  • Naturdenkmäler und Landschaftsbestandteile, Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete
  • Erholung in der freien Natur, Förderprogramm "Freizeit und Erholung" (Zuwendungen für Landschaftspläne)
  • Betreuung von Naturschutzbeirat, Naturschutzwacht und Ortsbeauftragten
  • Zivilrechtliche Sicherung von ökologisch wertvollen Grundstücken
  • Wahrnehmung von Fachaufgaben aus dem Gebiet der zivilen Verteidigung

Vertragsnaturschutzprogramm (VNP)

Für die extensive und schonende Bewirtschaftung von ökologisch wertvollen Flächen können Landwirte und Landwirtinnen eine finanzielle Förderung beantragen. Die Förderung soll dazu dienen, Kosten und Einkommensverluste die durch die nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen entstehen auszugleichen. 

Mähbalken

Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) Offenland

Über das "Vertragsnaturschutzprogramm Offenland" wird die schonende Bewirtschaftung von ökologisch wertvollen Flächen gefördert. Auf diese Weise soll die Artenvielfalt geschützt und verbessert werden. Die Landbewirtschafter verpflichten sich dabei, die Flächen fünf Jahre lang nach vorher abgestimmten Zielen zu bewirtschaften. Förderfähig ist die Bewirtschaftung von:

  • Wiesen
  • Weiden
  • Äckern
  • Erwerbswirtschaftlich genutzten Teichen

Im unserem Landkreis nehmen bereits 258 Betriebe/Personen am VNP teil und bewirtschaften insgesamt gut 565 ha im Sinne der Artenvielfalt. 
Im VNP werden Grundleistungen, wie die späte Mahd einer Wiese mit Zusatzleistungen, z.B. dem Verzicht auf Düngemittel kombiniert. In einem Beratungsgespräch wird für jede Fläche ein Individuelles Konzept erstellt, das den Zielen des Naturschutzes und den Möglichkeiten und Interessen des Betriebes gleichermaßen dienen soll.

Beispiel:

Ein konventioneller Milchviehbetrieb bewirtschaftet 25 ha Grünland. Davon liegen 3 ha in über 5 Kilometern Entfernung von der Hofstelle und sind wenig ertragreich. Der Landwirt entscheidet sich, mit diesen Grenzertragsflächen am VNP teilzunehmen. Sie sollen in den nächsten fünf Jahren erst nach dem 15. Juni das erste Mal gemäht werden und erhalten weder Dünge- noch Pflanzenschutzmittelgaben.

  • Für die Grundleistung, die Mahd nach dem 15. Juni erhält der Landwirt pro ha 320 € im Jahr
  • Für den Verzicht von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln erhält der Landwirt weitere 150 € pro ha und Jahr.
  • Für die weite Anfahrt wird ein Erschwernisausgleich von 50 € pro ha im Jahr gewährt

-> Der Landwirt erhält somit 520,- €/ha, also im Jahr 1.560 € VNP-Förderung für die Bewirtschaftung von 3 ha mit den genannten Vorgaben. Die Förderung läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Nach der Hauptnutzung (1. Schnitt nach dem 15.06. und Mähgutabfuhr) bestehen keine Einschränkungen für die Zahl weiterer Schnitte. Auch eine Nachbeweidung im Herbst ist möglich.


Wie erfolgt die Antragstellung?
 

  1. Der/die Antragsteller*in nimmt Kontakt mit der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Altötting auf: 
    Christina Heindlmaier
    Biodiversitätsberaterin
    Tel.: 08671-502-738
    E-Mail: christina.heindlmaier@LRA-aoe.de
     
  2. Bei einem Beratungsgespräch, idealerweise vor Ort, wird geprüft ob die Fläche(n) die Bedingungen des Natur- und Artenschutzes erfüllen und abgestimmt welche Maßnahmen/Leistungen sinnvoll und möglich sind.

     
  3. Die untere Naturschutzbehörde erstellt ein Bewertungsblatt mit genauer Flächendarstellung und Auflistung der vereinbarten Maßnahmen und übermittelt dieses an die Landwirtschaftsverwaltung und an den/die Antragsteller*in.

     
  4. Die weitere Antragstellung erfolgt beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Töging.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Beratung auf den Flächen idealerweise in den Frühlings- und Sommermonaten stattfinden sollte. Die Antragstellung selbst ist ausschließlich innerhalb einer Phase im Januar und Februar jeden Jahres möglich.

Haben Sie Interesse bekommen oder Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Christina Heindlmaier
Biodiversitätsberaterin
Tel.: 08671-502-738
E-Mail: christina.heindlmaier@LRA-aoe.de

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Bayerisches Vertragsnaturschutzprogramm“, die Sie bei der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Altötting erhalten oder hier https://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=eshop&DIR=eshop&ACTIONxSETVAL(artdtl.htm,APGxNODENR:34,AARTxNR:stmuv_natur_0006,AARTxNODENR:344663,USERxBODYURL:artdtl.htm,KATALOG:StMUG,AKATxNAME:StMUG,ALLE:x)=X

herunterladen können.

Totholz

Vertragsnaturschutzprogramm im Wald (VNP Wald):

Nach dem "Vertragsnaturschutzprogramm Wald" (VNP Wald) können konkrete Bewirtschaftungsmaßnahmen im Wald gefördert werden, die der Umsetzung von Zielen des Natur- und Artenschutzes dienen. Diese sind beispielsweise:

  • Erhalt von Nieder- und Mittelwäldern
  • Erhalt von Biotopbäumen
  • Erhalt von Biberlebensräumen
  • Nutzungsverzicht und Schaffung lichter Waldstrukturen

 

Die Festlegung entsprechender Maßnahmen und Flächen erfolgt in Abstimmung zwischen dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt. Antragsberechtigt sind:

  • Private und körperschaftliche Waldbesitzer,
  • Rechtler,
  • von Waldbesitzern beauftragte Vereine,
  • Verbände.
     

Eine Antragstellung ist innerhalb des jährlich festgelegten Antragszeitraums bei dem für den Betrieb zuständigen Revierförster am AELF möglich.

Wer ist mein zuständiger Revierförster?

https://www.stmelf.bayern.de/wald/waldbesitzer_portal/025776/index.php

Haben Sie Interesse bekommen oder Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Christina Heindlmaier
Biodiversitätsberaterin
Tel.: 08671-502-738
E-Mail: christina.heindlmaier@LRA-aoe.de

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Bayerisches Vertragsnaturschutzprogramm“, die Sie bei der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Altötting erhalten oder hier https://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=eshop&DIR=eshop&ACTIONxSETVAL(artdtl.htm,APGxNODENR:34,AARTxNR:stmuv_natur_0006,AARTxNODENR:344663,USERxBODYURL:artdtl.htm,KATALOG:StMUG,AKATxNAME:StMUG,ALLE:x)=X

herunterladen können.

Brennen (c) R. Klett und C. Stein

Brennen im mittleren Alztal: Wertvolle Perlen der Flussauenlandschaft

Projektbetreuung:

Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Altötting

Das Alztal ist mit dem Inn die wesentliche Biotopverbundachse des Landkreises Altötting. Entlang dieser Verbundachse können sich Pflanzen- und Tierarten des Alpenraums nach Norden ausbreiten. Besonders artenreich sind magere Offenlandstandorte auf kiesigen Ablagerungen der Alz (= Brennen). Die Pflege und Wiederherstellung dieser Lebensräume zählt zu den vordringlichsten Zielen des Arten- und Biotopschutzes im Landkreis Altötting.

Zur Umsetzung dieses Zieles wurde von 2011-2017 unter der Trägerschaft des Landkreises Altötting das Projekt "Sicherung, Vernetzung und Wiederherstellung von Brennen im mittleren Alztal" durchgeführt. Als Beitrag zur Herstellung des landesweiten Biotopverbundes wurde das Projekt in die Initiative BayernNetzNatur des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz aufgenommen und vom Bayerischen Naturschutzfonds gefördert.

Luftbildaufnahme der Osterwiesen (c) Foto Strauß

Luftbildaufnahme der Osterwiesen
(© Foto Strauß)

Mörnbachtal und Osterwiesen ein Projekt zur Umsetzung von BayernNetz Natur

Projektbetreuung:

Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Altötting

Zwischen Altötting und Tüßling liegen südlich des rasch fließenden Mörnbachs die Osterwiesen. Am Ende der letzten Eiszeit haben hier Schmelzwasser einen breiten Talraum ausgeformt. Auf ihm entwickelte sich in der Folge das größte Niedermoor der Inn-Alz-Salzach-Schotterplatte.

Anfang 2003 hat der Landkreis Altötting die Trägerschaft für das, vom Bayerischen Naturschutzfonds geförderte, Projekt „Mörnbachtal und Osterwiesen" übernommen. Nach einer Laufzeit von 5 Jahren wurde es im Frühjahr 2008 abgeschlossen.

Gelbbauchunke (c) Dr. Andreas Zahn

Gelbbauchunke
(c) Dr. Andreas Zahn

Projekt zur Umsetzung der Biodiversitätsstrategie

Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Biologische Vielfalt“ gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und durch den Bayerischen Naturschutzfonds

„Allen Unkenrufen zum Trotz“! – lautet das Motto und ist auch der Titel unseres Projektes, das kürzlich an den Start gegangen ist. 
Träger des Projektes sind die Landkreise Altötting, Freising und Neuburg-Schrobenhausen sowie der BUND Naturschutz in Bayern e. V. mit seinen Kreisgruppen Altötting, Erding, Freising, Mühldorf a. Inn, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen a. d. Ilm.

Die Gelbbauchunke gehört zu den Pionierarten, die inzwischen auf vom Menschen geschaffene Ersatzlebensräume angewiesen ist. Man kann für die Gelbbauchunke mit wenig Aufwand etwas tun. Für einen langfristigen Schutz dieser interessanten Amphibienart möchten wir im Rahmen des Projektes neben Grundeigentümern und Nutzern auch die Öffentlichkeit dafür gewinnen, etwas für den Unkenschutz zu tun.

Die Trägergemeinschaft möchte in den kommenden Jahren zusammen mit sogenannten „Unkenpaten“ konkrete Umsetzungsmaßnahmen für eine Verbesserung der Situation der Gelbbauchunke durchführen. Wer aktiv an diesem Projekt mitarbeiten möchte, kann sich unter Christine.Krattinger@lra-aoe.de melden. 

Weitere Informationen zum Projekt und zur Möglichkeit der Mitarbeit auf www.gelbbauchunke-bayern.de

http://biologischevielfalt.bfn.de/bundesprogramm/bundesprogramm.html

Kammmolch (c) Dipl. Biol. Ilse Englmaier

Kammmolch
(c) Dipl. Biol. Ilse Englmaier

Projekt zur Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie

Projekt: Drachen der Unterwasserwelt in den Landkreisen Altötting und Traunstein

Das Biodiversitätsprojekt engagiert sich landkreisübergreifend für den Erhalt und die Verbesserung bestehender Amphibientümpel sowie die Neuanlage von Laichgewässern und Verbundstrukturen für den Kammmolch und weitere Amphibienarten. Hierbei sollen nicht nur Laichgewässer angelegt, sondern auch die angrenzenden Landlebensräume „kammmolchgerecht“ umgestaltet werden.

Alle Amphibienarten in Bayern sind stark gefährdet landesweit im Rückgang.

Anregung für eine amphibienfreundliche Bewirtschaftung>>

Anregung für eine amphibienfreundliche Bewirtschaftung im Wald>>

Fischotter (© Pitopia / Björn Hutzler, 2008)

Fischotter
(© Pitopia / Björn Hutzler, 2008)

Bayern Arche - Vielfalt der Natur erhalten

Strategie und Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Bayern.

Mehr dazu erfahren Sie hier»

Kiebitz (c) Andreas Hartl, LBV

Kiebitz (c) Andreas Hartl, LBV

 

BayernNetzNatur – Projekt  2019-2021 „Netzwerke für den Kiebitz

Der Vogel mit der witzigen Federhaube leidet unter den veränderten landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsbedingungen u.a. früher und häufiger Grünlandschnitt, früher Maisanbau im April anstelle Mai.

Das nimmt dem Vogel den Lebensraum und den Platz für eine ungestörte Jungenaufzucht. Auch die Störungen an den Brutplätzen (März bis AnfangJuni) durch z:B. Hunde, Modellflugsport u.ä.führen zu erheblichen Störungen und Verlusten bei der Brut. Sein ursprünglicher Lebensraum - offenes, flaches und feuchtes Dauergrünland, Wiesen, Weiden, Überschwemmungsflächen- ist rar geworden. Ersatzweise versucht er  mehr und mehr auf Ackerflächen zu überleben.

Der Kiebitz ist eine der Vogelarten, die die schlimmsten Bestandsrückgänge zu verzeichnen haben. In Deutschland sind die Bestände von 1992-2016 um 88% zurückgegangen.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken haben die untere Naturschutzbehörde und der Landschaftspflegeverband beschlossen ein Schutzprojekt für den Kiebitz ins Leben zu rufen.

Der Träger des BayernNetzNatur-Projektes ist der Landschaftspflegeverband Altötting. Die Finanzierung kommt hauptsächliche vom Bayerischen Naturschutzfonds und zu einem kleinen Teil vom Bezirk Oberbayern. 

Ansprechpartnerin für die Umsetzung und Betreuung ist seit 01. Mai 2020 Herr Jan Skorupa. 
e-mail:Jan.skorupa@lpv-altoetting.de, Tel.: 08671-502703

In der Startphase des Projektes sind wir zunächst auf Meldungen von Kiebitzvorkommen im Landkreis angewiesen. 
Hierfür bitten Sie um Ihre Mithilfe.
Wer Kiebitzbeobachtungen  mitteilen und das Projekt unterstützen möchte  kann sich bei den oben genannten Kontaktdaten  melden. 

In der Folge sollen ev. vorhandene Nester markiert und so während der Bearbeitung geschützt werden 

Das Projekt „Netzwerke für den Kiebitz“ soll  eine dauerhafte Sicherung der Kiebitzpopulation in der Region ermöglichen

     

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !